Lebendige Begegnungen
Isabella Burgey-Meinel, Bereichsleitung Arbeit und Bildung der Liebenau Teilhabe, begrüßte die Teilnehmenden herzlich. „Mit dieser Aktion wird Begegnung erlebbar, um Barrieren abzubauen und ein gleichberechtigtes Miteinander zu ermöglichen“, so Burgey-Meinel.
Mal was anderes
Die doppeldeutige Aktion „Mal was anderes“ wurde vom Team der Werkstatt vorbereitet und von der Kunsttherapeutin der Stiftung Liebenau, Svenja Grund, begleitet. Mit Nina Edelbruck und Petra Schick konnten engagierte Kooperationspartnerinnen der Geschwister-Scholl-Schule gewonnen werden. In kleinen Teams fanden sich die Teilnehmenden zusammen, Schülerinnen und Schüler, Beschäftigte, Lehrerinnen, Fachkräfte der Werkstatt und Besucher, bunt gemischt.
Nur an den Malerschürzen erkennbar
So richtig bunt wurden dann auch die Stelen aus Holz, die für das Kreativangebot vorbereitet und an diesem Nachmittag gemeinsam gestaltet wurden. Von der anfänglichen Zurückhaltung auf allen Seiten, war bald nichts mehr zu spüren. Nur an den unterschiedlichen Malerschürzen war noch zu erkennen, wer von der Schule ist und wer in der Werkstatt arbeitet. Eine gelungene Veranstaltung. Darüber waren sich alle Beteiligten einig.
Bemalte Stelen
„Das war richtig spitze“, war der Kommentar von Wolfgang Scheel, der am Aktionsplakat mitgearbeitet hat. Die bemalten Stelen werden an unterschiedlichen Orten aufgestellt, so dass das Miteinander für alle Beteiligten noch lange nachwirkt. Für eine weitere Kooperation zwischen dem Berufskolleg Sozialpädagogik und der Werkstätte wurden schon erste Pläne geschmiedet. Ganz nach dem diesjährigen Motto des Internationalen Protesttags für die Belange von Menschen mit Behinderung: Tempo machen für Inklusion.